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Image by Alexander Henke

 Smart Parking  Dresden 

Manchmal ist es einfacher, den Nutzen einer Sache zu erkennen, wenn man sich diesen wirklich vorstellen kann. Dies ist ein fiktiver Rundgang durch Dresden, bei welchem das Potenzial intelligenter Parktechnologie demonstriert wird.

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Diese Seite wurde von SONAH erstellt, um zu zeigen, wie unsere Produkte in realen Szenarien einen Mehrwert schaffen können. Es handelt sich weder um realisierte Projekte noch steht diese Seite in Verbindung mit der Stadtverwaltung Dresden; Wir haben uns einfach dafür entschieden, Dresden aufgrund seines innovativen Rufs hervorzuheben.

Dresden's Smart City Vision

Dresden: Einer von Europas führende High-Tech-Hubs. Dresden wandelt sich durch mehrere ehrgeizige Projekte im Rahmen des Smart-City-Programms 'MAtchUP' zu einer immer smarteren Stadt. Durch diese Initiativen nutzt Dresden das Potenzial fortschrittlicher digitaler Infrastruktur und nachhaltiger Praktiken, um die Effizienz zu maximieren und die Lebensqualität seiner Bewohner zu verbessern.

Bild von Andres Garcia

112 Park & Ride Stellplätze ohne Daten?

Bei SONAH nutzen wir kamerabasierte Sensoren. Dies ermöglicht es uns, bestimmte Dienstleistungen – und mehrere Dienstleistungen gleichzeitig – für Städte anzubieten. Hier möchten wir zeigen, wie das bereits bestehende Park & Ride (P&R)-System in Dresden weiter verbessert werden könnte. Schauen wir uns ein kleineres Beispiel in Gompitz an, wo 46 Stellplätze in einem Gewerbeparkhaus für P&R vorgesehen sind.

Dieser Fall ist ein hervorragendes Beispiel für innovatives P&R. Es liegt nur ein wenig abseits einer belebten Straße, aber weit außerhalb des Stadtzentrums. Es handelt sich nicht nur um P&R, sondern es handelt sich vielmehr um einige Stellplätze auf dem Parkplatz des Supermarkts, wodurch die Parkanlage vollständig genutzt werden kann und der Bedarf an Parkplätzen reduziert wird. Im Gegensatz zu anderen Parkplätzen im Dresdner P&R-System kann die Belegung dieser Plätze jedoch nicht online eingesehen werden. Darüberhinaus, überall wo Parken auf dem gemeinsamen Nutzen von Stellplätzen ohne live Belegungsdaten aufbaut tritt folgendes auf: Der Parkplatzsuchverkehr, die Anzahl der Autos auf den Straßen und die Frustration der Autofahrer nehmen zu.

Die Ziele

 1 

BESSERE LUFTQUALITÄT

 2 

SICHERE STRASSEN

 3 

ZUFRIEDENERE BEWOHNER

 4 

WENIGER PARKSUCHVERKEHR

Anwendungsfall 1: Einzelplatzerfassung

Unsere kamerabasierten Sensoren sind in der Lage, mehrere markierte und unmarkierte Einzelstellplätze gleichzeitig zu erkennen. Die Sichtweite und die Preise hierfür finden Sie hier. Schauen Sie sich hier die Karte rechts an: Es ist offensichtlich, dass der Parkplatz von vielen Menschen genutzt wird und die Anzahl der Stellplätze groß ist. Wenn Sie jedoch die Belegung dieser bestimmten Plätze nicht vorab überprüfen können, ist die Suche aufwändiger als erwartet – möglicherweise müssen Sie in ein völlig neues Gebiet fahren. Glücklicherweise wird dieser Parkplatz auch von Straßenlaternen beleuchtet, was zwei Dinge löst: einen hohen Montagepunkt für optimale Sicht und eine Stromversorgung rund um die Uhr. Erwähnenswert ist vielleicht, dass auch dort, wo die Lichtpunkte nicht als Stromversorgung genutzt werden können, Batterien gut hineinpassen. Für mehr Informationen schauen Sie hier:  URBAN LEGENDE um zu erfahren, wie die Stadt Wuppertal diese Methode anwendet.

 

Wir können auch autarke solarbetriebene Systeme installieren. Aber unabhängig vom System ist eine 24/7-Stromversorgung erforderlich, um Live-Daten über APIs sowohl an Betreiber- als auch an Endbenutzer-Frontends zu übertragen. Mehr dazu weiter unten.

Anwendungsfall 2: Bilanzierungssysteme

Reservierte Stellplätze teilen

Neben der Einzelplatzerfassung bieten wir auch Zählsysteme an. Da es sich bei beiden um den gleichen Sensor handelt, sind die oben genannten Punkte bezüglich der Installation hier gleich. Aber Dresden hat doch schon Zählsysteme in seinen Innenstadtparkplätzen, oder?

 

Stimmt. Aber es gibt immer Verbesserungspotenzial, insbesondere bei größeren, mehrstöckigen Tiefgarage. In Dresden gibt es viele größere Parkplätze, bei denen die Kenntnis (und die Anzeige – schauen Sie sich den nächsten Anwendungsfall an) über die Belegung bestimmter Parkplatztypen den entscheidenden Unterschied machen kann. Behindertenstellplätze, Stellplätze im ersten Stock im Vergleich zu denen im fünften Stock oder sogar reservierte Plätze, die der Eigentümer derzeit als ungenutzt aufgeführt hat … all das ist möglich, ohne dass ein System zur Erfassung aller einzelnen Stellplätze installiert werden muss. Der Trick: Eine kosteneffiziente Kombination aus Einzelplatzerfassung- und Zählsystemen. Sehen Sie sich hier unten an, wie wir Use-Cases wie die oben genannten - und mehr - realisieren.

Kostengünstiges Parkmanagementsystem mit Einzelplatzdetektion, Bilanzierungssysteme, und sogar Spot-sharing?

Anwendungsfall 3: Parkleitsysteme

Wie oben angedeutet,viele Vorteile ergeben sich aus der Verwendung von Live-Daten. Bei Parkplätzen/Parkhäusern kann ein Parkleitsystem aus LED-/LCD-Schildern bestehen, die beispielsweise Informationen darüber anzeigen, wo oder wie viele Plätze zu finden sind. 

Alternativ könnten digitale Parkleitsysteme auf mobilen Apps perfekt für das Dresdner P&R-System geeignet sein. Durch die Einrichtung der API und die Übertragung der Live-Daten auf eine bürgernahe Plattform können Fahrer fundierte Entscheidungen treffen, die Zeit für die Parkplatzsuche verkürzen und Kraftstoff (und damit Emissionen!) sparen.

 

Erfahren Sie, wie wir und SWARCO die Stadt Wuppertal bei der Gestaltung ihres Mobilitätsangebots durch die PARCO-App unterstützt haben.

 

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Kamerabasierte Sensoren: Wahrung der Privatsphäre 

Dabei handelt es sich um kamerabasierte Sensoren – keine Überwachungskameras. Sie digitalisieren Parkplätze von oben, um Live-Belegungsdaten zu generieren, und das ist alles, sofern sie nicht für andere Aufgaben programmiert sind. Keine Erhebung personenbezogener Daten.

 

Wie kann das System DSGVO-konform sein?

 

 SCHRITT 1:  Die Computer im Sensor erfassen ein Bild und blenden zunächst alle irrelevanten Teile aus.

 SCHRITT 2:  Der Erkennungsprozess findet im Computer des Sensors selbst statt.

 SCHRITT 3:  Das bedeutet, dass keine Bilder gespeichert oder an Drittsysteme gesendet werden.

 SCHRITT 4:  Je nach Detektiontyp, werden Belegungsdaten einzelener Prakvorgänge pro Stellplatz übermittelt, oder Zähldaten zum Parkraum.

 

Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben, daher können KEINE personenbezogenen Daten gespeichert, verarbeitet oder versendet werden.

 

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